Voll auf die 12! Real Talk mit dem Disruptor, Philipp Hahn und Stefan Schulz, Standortleiter bei der


Thema heute: tätowierte Führungskraft!

Die Zahl der Tätowierten hat in den letzten Jahren bedeutend zugenommen. Tattoos sind schon lange nicht mehr nur was für Seefahrer und Knackis. Heutzutage ist es beinahe schwieriger, jemanden zu finden, der nicht tätowiert ist, als andersherum. Auf Instagram gibt es unter Hashtags wie #tattoo, #tattooinspiration oder #tattoogirls Millionen von Posts.

Dennoch sind Tätowierungen in den Führungsetagen Mangelware. Angepasste Anzugträger tummeln sich in den leitenden Positionen, hier und da eine Frau – aber nicht zu viele. Tatsächlich suchen die meisten deutschen Unternehmen für ihre Führungspositionen nach angepassten und leistungswilligen Mitarbeitern. Wieso? Weil Sie kein Risiko darstellen, Beständigkeit versprechen und ein hohes Maß an Zuverlässigkeit bieten. Der Durchschnitt bringt es deshalb im Beruf am weitesten, Freaks hingegen feiern eher als Selbstständige ihre Erfolge und stellen da schon einmal die gewohnten Marktmechanismen auf den Kopf.

Setzen deutsche Unternehmen auf den angepassten Durchschnitt? Wir haben nachgefragt und eine tätowierte Top Führungskraft eingeladen.


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