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Drei „Musk“-Haves: Heute Talent Management_

December 1, 2017

[ Elon Musk ist und bleibt ein umstrittener Vorreiter - und das in vielen Bereichen. Wir widmen ihm die nächsten drei Wochen und behandeln drei Themengebiete, die der Visionär nachhaltig prägt, wie beispielsweise das „Talent Management“.

 

Zufriedene Mitarbeiter sind der Key to Success! Kein Wunder, ist es doch erwiesen, dass mit der richtigen Mitarbeitermotivation nicht nur eine positivere Arbeitsmoral verbunden ist, sondern ein gutes Arbeitsklima auch den Zusammenhalt im Unternehmen stärkt.

 

Doch wie inspiriert man Mitarbeiter zu Höchstleistungen?

 

SpaceX/Tesla-Chef Elon Musk ist ein Arbeitstier und soll Gerüchten zufolge dasselbe auch von seinen Mitarbeitern verlangen. Ein ehemaliger SpaceX-Mitarbeiter gibt jetzt in einem Online-Forum seine Erfahrungen über die Musk Firmenkultur preis: Hinter der Motivation, alles für dieses magnetische Unternehmen zu geben, stecke wohl kein Zwang, Überstunden zu leisten. Entgegen vieler Stimmen scheint seine Kultur, die momentan wieder in aller Munde ist, auch soziale Ansätze vorzuweisen, die die Mitarbeiter bei der Stange halte. Als Ausgleich zum harten Tesla Arbeitsalltag biete Musk seinen Angestellten neben kostenlosem Abendessen, beispielsweise einen professionellen Masseur und setze auf ausgelassene Feiern und Events.

LINK: Artikel Merkur

 

Für ein Unternehmen ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Mitarbeitern unerlässlich. So machen wir unseren Kunden bei jedem Projekt klar, dass es - angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels - für Unternehmen wichtiger denn je ist, sich mit dem Thema „Talent-Management" zu beschäftigen. Unsere Betrachtungsweise umfassen Strategien, Methoden und Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen sicherstellt, dass die für den Geschäftserfolg kritischen Positionen dauerhaft mit den richtigen Mitarbeitern besetzt sind.

Um gezielt personalpolitische Maßnahmen durchsetzen zu können, ist es sinnvoll, sich die Teamzusammensetzungen genauer anzuschauen. Jedes Unternehmen kann in vier Gruppen von Arbeitnehmern gegliedert werden: Bienen, Maulwürfe, Rohdiamanten und Superstars.

 

Während die Biene als zuverlässige Arbeitskraft gilt, die Aufgaben fleißig abarbeitet und sich konstruktiv hinterfragt, lechzen Maulwürfe nach Anerkennung und Aufmerksamkeit – jedoch auf negative Weise. Sie sind überwiegend unzufrieden, fallen durch spitze Bemerkungen auf und untergraben sprichwörtlich das Arbeitsklima. Rohdiamanten sind gute Performer und sehr lernwillig. Sie buchen beispielsweise selbst Weiterbildungen, lesen Bücher und stärken dadurch Stärken und haben das Potenzial zum Superstar aufsteigen. Jedoch besteht die Gefahr aufgrund einzelner dramatischen Schwächen auch zu Maulwürfen verkümmern wenn sie nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhalten. Da sich Superstars – die durchschnittlich etwa 1 Prozent der Mitarbeiter ausmachen und somit echten Seltenheitswert haben –  durch ihre überdurchschnittlichen Fähigkeiten auszeichnen, geht es bei ihnen nur noch darum, ihre Schwächen zu schwächen.

 

Maßgebliches Kriterium ist immer die Frage, ob der Mitarbeiter das nötige Potenzial, Herz und somit Passion für die Schlüsselfunktion im Unternehmen mitbringt. Die Führungskräfte mögen zwar eine entscheidende Rolle einnehmen, doch es ist es vielmehr die Personalabteilung, die als Treiber für Prozesse und Tools fungiert. Zudem besetzt die HR-Abteilung künftige Führungspositionen. Und da der viel beschworene Fachkräftemangel für viele Unternehmen bereits Realität geworden ist, wird ein umso besseres Talent-Management-Konzept benötigt, das sich den wachsenden Herausforderungen im Recruiting stellen kann. ]

 

 

 

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